Automatisierung und KI: Diese Kompetenzen suchen Unternehmen jetzt

Automatisierung und KI: Wen Unternehmen jetzt suchen …

Ein Roboter als Lokführer, eine künstliche Intelligenz als Pflegekraft? Einblicke in den zunehmend automatisierten Berufsalltag – von der Siemens-Vorständin über die Tischlerin bis zum Personalchef der Deutschen Bahn 

Artikelzusammenfassung

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt: Martin Seiler von der Deutschen Bahn betont die Bedeutung von Weiterbildung für alle Angestellten. Steffen Brodowski aus der Pflegebranche sieht in KI eine Entlastung, aber keinen Ersatz für fehlende Pflegekräfte. Carsten Schweneker setzt bei der Ebero AG auf die Akzeptanz von Veränderungen und die Anpassungsfähigkeit der Mitarbeitenden. Britta Grahneis aus der Tischlerei Körting betont die Bedeutung von Handwerkskunst und Ausdauer. Judith Wiese von Siemens sieht in KI eine Chance, die Arbeitsprozesse zu optimieren, und fordert von Mitarbeitenden kontinuierliches Lernen. Lukas Treichl von Freshfields betont, dass KI den Anwalt nicht ersetzt, sondern unterstützt. Thomas Ogilvie von der DHL Group sieht in der alternden Belegschaft eine Chance für talentierte Berufseinsteiger.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Deutsche Bahn: Automatisierung ohne Ersatz der Lokführer

Martin Seiler, 61, ist seit 2018 Personalvorstand der Deutschen Bahn. Das Unternehmen ist mit 220.000 Angestellten einer der größten Arbeitgeber in Deutschland.

In den Zügen soll es künftig eine Form des teilautomatisierten Fahrens geben. Die Technik werde die Lokführerinnen und Lokführer jedoch nicht ersetzen.

Für die Buchhaltung und den kaufmännischen Bereich erwartet Seiler dagegen nicht, dass es in Zukunft noch genauso viele Jobs geben wird wie heute. In der Verwaltung werde bereits heute automatisiert.

Beispiele für Automatisierung in der Verwaltung

  • Reisekosten rechnen Angestellte per Handy ab; geprüft werden sie fast immer von einer KI.
  • Bei monatlich 6.000 Bewerbungsgesprächen stimmt eine KI die Kalender der intern Beteiligten miteinander ab und schlägt Kandidatinnen und Kandidaten automatisch Termine vor.

Dadurch fallen Tätigkeiten weg, die früher Angestellte in der Verwaltung übernommen haben.

Programm „Job-Neustart“

Auch deshalb berät und vermittelt die Deutsche Bahn seit Januar im Programm „Job-Neustart“ jene Angestellten, die sich für eine neue berufliche Perspektive interessieren.

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